Wir verbringen tagsüber mindestens 8 Stunden im Bett und können am Wochenende das Bett nicht verlassen.
Das Bett, das sauber und staubfrei aussieht, ist in Wirklichkeit „schmutzig“!
Untersuchungen zeigen, dass der menschliche Körper täglich 0,7 bis 2 Gramm Schuppen, 70 bis 100 Haare und unzählige Mengen an Talg und Schweiß verliert.
Dreht man sich im Bett nur einmal um, fallen unzählige kleine Dinge aufs Bett. Ganz abgesehen davon, dass Essen, Trinken und Stuhlgang im Bett mit einem Baby zu Hause ganz normal sind.
Diese kleinen Partikel, die sich vom Körper lösen, sind die Lieblingsnahrung der Hausstaubmilben. Zusammen mit der angenehmen Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Bettzeug vermehren sich die Milben dort rasant.
Hausstaubmilben beißen zwar keine Menschen, doch ihre Körper, Sekrete und Ausscheidungen (Kot) sind Allergene. Kommen diese Allergene mit der Haut oder den Schleimhäuten empfindlicher Personen in Kontakt, lösen sie entsprechende allergische Symptome wie Husten, Schnupfen, Asthma bronchiale usw. aus.
Darüber hinaus können die Proteinenzyme im Kot der Hausstaubmilbe auch die Barrierefunktion der Haut schädigen und allergische Reaktionen hervorrufen, die zu Rötungen, Schwellungen und Akne führen.
Babys mit Ekzemen verlieren vermehrt Hautschuppen, was die Vermehrung von Hausstaubmilben begünstigen kann. Unwillkürliches Kratzen kann die Beschwerden zusätzlich verschlimmern und einen Teufelskreis aus Juckreiz und Kratzen auslösen.
Tägliches Wechseln der Bettwäsche ist unpraktisch, und wer zu bequem ist, möchte Milben nicht regelmäßig entfernen. Ein Laken oder Matratzenschoner wie die „Goldglocke“, der Urin, Milch, Wasser und Milben abhält, wäre ideal.
Stellt euch vor! Ich habe tatsächlich einen Matratzenschoner aus Bambusfasern gefunden, der drei große Vorteile hat:
100% milbenabweisend*, isoliert effektiv Wassermilben und Hausstaubmilben, durch maßgebliche Tests bestätigt;
Hergestellt aus Bambusfasern und Baumwolle, weich und hautfreundlich wie eine Matratze;
Babystandard der Klasse A, geeignet für Neugeborene und sensible Personen.
Beitragszeit: 06. Mai 2024